Makerbot 3D-Drucker in allen Größen

Makerbot präsentiert auf der CES in Las Vegas gleich drei neue 3D-Drucker-Modelle und stellt neue Services sowie Apps vor.

Auf der ersten CES nach dem Verkauf an Stratasys zeigt sich, dass bei Makerbot ein neuer Wind weht. Der Druck, Gewinn zu erwirtschaften, ist anscheinend gewachsen. Das zeigt sich zum einen daran, dass die Palette an verrfügbaren 3D-Druckern nicht nur technisch weiterentwickelt, sondern deutlich erweitert wurde und zum anderen an den neuen Software-Plattformen, die auch einen Web-Shop beinhalten, wo Makerbot durch den Verkauf von 3D-Modellen Geld einnehmen will.

Bre Pettis, der Makerbot auch nach dem Verkauf an Stratasys führt, sieht das freilich anders. Er will lediglich “dass jeder zum Unternhemer werden und seiner Kreativität freien  Lauf lassen kann”, wie er auf der Pressekonferenz immer wieder betont. Den Verkauf an Stratasys, der Mitte 2013 über die Bühne gegangen ist, erwähnt Pettis mit keinem Wort. Die erste Neuigkeit, die der CEO präsentiert ist eine Partnerschaft zwischen Makerbot und Softkinetic, einem Motion-Tracking-Spezialisten. Gemeinsam sollen neue 3D-Scanner entwickelt werden. Einen konkreten Zeitplan gibt es allerdings noch nicht. » futurezone

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