Dieser 3D-Drucker macht Make-Up









Die Harvard-Studentin Grace Choi will die Kosmetik-Branche revolutionieren: Mit ihrem „Mink“ soll jeder seine eigene Schminke drucken können.

Warum muss man so viel Geld für Make-Up, Lippenstift und Lidschatten ausgeben? Diese Frage stelle sich auch Grace Choi. Die Antwort ist simpel: Die Inhaltsstoffe sind billig aber die Produzenten verlangen horrenden Preise für Farbdesigns. Allerdings verwenden auch Tintenstrahldrucker weitgehend chemisch gleiche Farbzusammensetzungen. Warum nicht Schminke per 3D-Drucker zu Hause selbst herstellen?

Die Idee für den „Mink“ (ein Kunstwort aus „Make-up“ und “Ink“ (engl. Tinte)) war geboren. bild.de

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